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Ein Kinderbibelwochenende zum Staunen und Wundern war auf der Einladung versprochen worden, und das wurde es auch! 25 Kinder aus Wettesingen (trotz angebotenem Hol- und Bringdienst leider niemand aus Niederlistingen) kamen am 29. August in der Wettesinger Kirche zusammen und erlebten gleich eine erste Überraschung: Aus einem dürren graubraunen Gestrüppkügelchen entfaltete sich in warmem Wasser innerhalb kurzer Zeit eine handtellergroße Pflanze, die sogar Ansätze von Grün zeigte: die sogenannte Rose von Jericho, eine Wüstenpflanze aus dem Nahen Osten. Die Kinder ließen sich von dem Lied „Volltreffer“ mitreißen und erlebten dann live die wunderbare Heilung eines Gelähmten im Namen Jesu, moderiert von zwei urigen Gesellen, deren einer vor lauter Staunen von einem „Boah ey“ ins nächste fiel und der andere ständig über sein zu langes Gewand stolperte.
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Anschließend traf man sich in Arbeitsgruppen zu Gespräch, Spielen und naturwissenschaftlichen Experimenten mit besonderem Aha-Effekt im Haus der Begegnung. Da nahm Rotkohlsaft plötzlich die verschiedensten leuchtend bunten Farben an, wenn man andere Flüssigkeiten dazugab; eine davon rollende Zauberbüchse kam auf Befehl zurück; es gab heulende Luftballons und solche, die nicht platzten, wenn man sie anstach, eine knisternde Kartoffel und noch mehr Erstaunliches.
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Erstaunliches. Nach der spannenden Fortsetzung der biblischen Geschichte gab es ein leckeres Mittagessen aus Gottes Wunder-Bar: Kartoffelbrei-Gesichter mit Würstchenmund, knackige Rohkost zum Knabbern und tatsächlich dreifarbig geschichteten Ampelpudding. Zum Austoben bot das Spielmobil des Kirchenkreises nahezu unerschöpfliche Möglichkeiten.
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Der Höhepunkt des Samstags war die Zaubershow mit Wernando Putschino, der mit seiner Illusionskunst die christliche Botschaft verkündigte. Am Ende bekamen alle Kinder eine selbstgebastelte Wundertüte geschenkt, in der auf wunderbare Weise Gegenstände auftauchen und verschwinden konnten.
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Am Sonntag konnte man im Familiengottesdienst die Geschichte vom Barmherzigen Samariter miterleben. Am Ende waren alle einer Meinung: „Wir haben Gottes Spuren festgestellt“!
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16 Mitwirkende, davon zwei Jugendliche, hatten dieses Wochenende für unsere Kinder vorbereitet und durchgeführt. Ihnen allen herzlichen Dank!
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